Bericht: Bundesrechnungshof zu FZJ

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Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft (HC-H2) im Rheinischen Revier

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… zum Download „Abschließende Mitteilung an das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt“

Der Bundesrechnungshof hat das Fördermodell des Helmholtz-Clusters für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft (HC-H2) geprüft.

Er untersuchte auch die Umsetzung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), den Projektträger Jülich (PTJ) und die Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ).

Im Jahr 2020 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG). Das Ziel des StStG ist klar: Es begleitet den Kohleausstieg und den notwendigen Strukturwandel mit Maßnahmen. Der Aufbau des HC-H2 im Rheinischen Revier ist eine entsprechende Bundesmaßnahme.

Der Bund und das Land NRW investieren bis Ende 2038 über eine Milliarde Euro in diese Maßnahme. Das FZJ soll das HC-H2 maßgeblich umsetzen.

Der Bundesrechnungshof hat Mängel bei der Umsetzung des Helmholtz-Clusters für HC-H2 festgestellt. Das Cluster steht jetzt im Fokus einer umfassenden Prüfung:

Genaueres im Bericht des Bundesrechnungshofes …