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Ostermarsch in Gronau und Jülich wird verschoben

Demo-Aufruf jetzt als Online-Petition gestartet

„Urananreicherung beenden – Atomwaffen ächten“

Der diesjährige Ostermarsch an der Urananreicherungsanlage Gronau und an der Uran-Zentrifugenfirma ETC in Jülich wird wegen der Corona-Krise verschoben. Der Aufruf zum Ostermarsch wird nun als Online-Petition unter dem Motto „Urananreicherung beenden – Atomwaffen ächten“ im Internet gestartet, um von der Bundesregierung und der NRW-Landesregierung einen Ausstieg aus der zivil wie militärisch brisanten Urananreicherung zu erreichen. Das vereinbarten die Aktionsbündnisse Münsterland gegen Atomlagen sowie „Stop Westcastor“ aus Jülich. Unterstützt wird die Petition zu Beginn der Kampagne von mehr als 20 Initiativen und Verbänden, darunter der BBU, die IPPNW und der BUND NRW.

Die Petition findet sich auf der Plattform „Open Petition“: www.openpetition.de/!cfbxn

„Natürlich passen auch wir uns in Corona-Zeiten mit unseren Protestformen an. Deshalb haben wir die Online-Petition gestartet, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auch ohne Versammlung im Freien politisch gegen die Gefahren der Atomenergie zu äußern“,  erklärten Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich sowie Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt Gronau.

Seit einigen Jahren laufen zwischen der Gronauer Urananreicherungsfirma Urenco, der Jülicher Uran-Zentrifugenfirma ETC sowie der Bundesregierung, der niederländischen Regierung und der britischen Regierung auf der einen Seite sowie dem US-Verteidigungsministerium und dem US-Energieministerium konkrete Gespräche. Dabei geht es um den möglichen Bau von militärisch verwendbaren Kleinreaktoren, die mit eigens von Urenco angereichertem Uran für spezielle Brennelemente bestückt werden sollen. Das wäre der konkrete Einstieg des Urenco-Konzerns in die militärische Nutzung der Urananreicherung. Bislang galt jedoch als Vorgabe, dass die Urananreicherung in Deutschland und Westeuropa nur friedlichen Zwecken zu dienen habe.

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WDR: Bundesinnenministerium stoppt Urantransport

Anti-Atomkraft-Initiativen: „Positives Signal der Einsicht“

Jetzt auch Brennelementexporte Lingen-Doel absagen

Anti-Atomkraft-Initiativen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) sowie die Ärzteorganisation IPPNW begrüßen die Untersagung eines umstrittenen Uranmülltransports von der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau nach Russland. Der WDR hatte gestern (26.3.) berichtet, das Bundesinnenministerium habe den für nächste Woche geplanten Atomtransport aufgrund der erheblichen Belastungen durch die Corona-Krise gestoppt.

„Dies ist ein positives Signal der Einsicht seitens der Bundesregierung. Es ist bedauerlich, dass der Gronauer Urananreicherer Urenco nicht von sich aus bereit war, den gefährlichen Urantransport inmitten der Corona-Krise zu stoppen. Wir erwarten nun von Urenco und der NRW-Landesregierung verbindliche Aussagen, wie lange das Transportverbot gelten soll und welche weiteren Urantransporte von und nach Gronau von der Entscheidung des Bundesinnenministeriums betroffen sind“, erklärte Udo Buchholz vom örtlichen Arbeitskreis Umwelt Gronau.

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Anti-Atom-Initiativen warnen: Corona hebelt Proteste aus

Das Corona-Virus hat das gesellschaftliche Leben abrupt zu einem fast völligen Stillstand gebracht. Massivste Einschränkungen wurden innerhalb weniger Tage umgesetzt. Versammlungen sind verständlicher Weise nicht mehr erlaubt. Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW befürchten, dass ungeachtet der Pandemie der Gronauer Urananreicherer Urenco für kommende Woche am 30./31. März einen neuen Uranmülltransport von der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau zur russischen Atomfabrik Novouralsk plant. Anwohner*innen berichten, dass die benötigten Waggons wieder aus Amsterdam zurück sind – dort wird der Müll verschifft. Und wenn es in diesem Jahr im 3-Wochen-Turnus weiter geht, dann wäre Montag wieder Transporttag.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg unterstützt den Protest: „Es kann nicht sein, dass ausgerechnet die Atomkonzerne Urenco, RWE, EON und Rosatom am Ende von den Corona-Beschränkungen profitieren. Gegenwärtig bleibt uns nur eine eingeschränkte Protestform, diesen Skandal öffentlich zu machen, nämlich Öffentlichkeit herzustellen und online-Petitionen zu unterstützen.“

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Corona gegen Castor

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

Ein Castortransport aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield, der Anfang April nach Biblis führen sollte, wurde offensichtlich abgesagt. Der Einsatz sei wegen der aktuellen Ausbreitung des Virus „nicht zu verantworten“, getroffen habe diese Entscheidung Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) begrüßt diese Entscheidung. Gefährdet wären bei einem Hochrisikotransport nicht nur die angeforderten 6000 Polizist*innen, sondern auch die Demonstrant*innen, gibt die BI zu bedenken.

Noch am Mittwochabend wurden auf einer BI-Veranstaltung Pläne geschmiedet, wie man sich an den Protesten gegen den ersten Castortransport von insgesamt drei Chargen aus Sellafield beteiligen könne. Ursprünglich sollten diese Transporte ins Zwischenlager Gorleben rollen. In Nordenham/Weser ist der Umschlag vom Schiff auf die Bahn geplant und dorthin wollte man sich auf den Weg machen, berichtet BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

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Lauzeitverlängerung für belgische AKW Doel 1 & 2 aufgehoben

Brennstoff-Exporte aus Lingen und Gronau stoppen!

Ein breites Netzwerk von Anti-Atomkraft- und Umweltinitiativen aus NRW und Niedersachsen begrüßen, dass nach dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) nun auch das oberste Belgische Gericht die Laufzeitverlängerung der belgischen Atomkraftwerke Doel 1 und 2 wegen fehlender internationaler Umweltverträglichkeitsprüfungen gekippt hat. Auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) befürworten dies.

Zwei belgische Umweltorganisationen hatten vor dem EuGH geklagt und Recht bekommen. Eine länderübergreifende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist auch bei Laufzeitverlägerungen grenznaher AKW wegen der Espoo Konvention Pflicht, hatte der EUGH 2019 geurteilt.*

Das oberste belgische Gericht hat sich nun dieser Argumentation angeschlossen und die Laufzeitverlängerung von 2015 bis 2025 für die beiden 45 Jahre alten AKW-Blöcke gekippt. Da das Gericht es jedoch für wahrscheinlich hält, dass eine sofortige Schließung von Doel 1 und 2 zu Engpässen in der Stromversorgung führen würde, gibt es der belgischen Regierung bis zum 31. Dezember 2022 Zeit, entweder eine UVP nachzuholen oder die beiden Reaktoren zu schließen.

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Deutscher Atommüll zum 9. Fukushima-Jahrestag auf dem Weg über Amsterdam nach Russland

Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) protestieren aktuell gegen einen Sonderzug mit Uranmüll, der heute (9.3.2020) gegen 12.15 Uhr von der Gronauer Urananreicherungsanlage Richtung Amsterdam und letztlich nach Russland gestartet ist. Der Zug passierte dabei in der Mittagszeit auch den Hauptbahnhof von Münster und fuhr Richtung Hamm weiter. In Gronau und Münster fanden spontane Protestmahnwachen von Anti-Atomkraft-Initiativen statt, an denen sich auch Mitglieder der parteiunabhängigen Grün Alternativen Liste Gronau (GAL) und der Vorbereitungsgruppe des Gronauer Ostermarsches beteiligten.

Der Sonderzug bestand aus einer Lokomotive, die 12 große Bahnwaggons zog. Vermutlich befanden sich in den Waggons wieder 600 Tonnen Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid. Dieser Uranmüll fällt in großen Mengen bei der Urananreicherung in Gronau an. Uranhexafluorid ist radioaktiv und reagiert bei Freisetzungen zur hochgefährlichen Flusssäure. Seit dem Frühjahr 2019 wird derartiger Uranmüll wieder von Gronau aus über Münster und quer durch das Ruhrgebiet und die Niederlande zum Hafen in Amsterdam transportiert. Von dort wird der Gronauer Atommüll mit einem Frachtschiff nach Russland transportiert.

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26. April: Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl

Bild: pixabay.com

Am Sonntag, 26. April, Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl:

Fahrradsternfahrt zur Kundgebung mit Konzert zur Schließung (nicht nur) des AKW Tihange 14 Uhr, schräg gegenüber auf der linken Maasseite Huy, Quai de Compiègne 73.

Abfahrt zur Kundgebung:

Aachen Hauptbahnhof 11:04. (Köln 9:47, Düren 10:14, Mönchengladbach 9:50, Geilenkirchen 10:19)


Bild: pixabay.com

Fahrraddemo ab Liège 10:15 Uhr vor Gare Guillemins:

Abfahrt 9:04 Aachen Hauptbahnhof (umsteigen in Welkenraedt) oder 9:15 Eupen Bahnfol oder 9:23 Welkenraedt Bahnhof.
(In dem Zug ab Eupen oder Welkenraedt können mehr Fahrräder mitgenommen werden, da er länger ist. Fahrradabteile gibt es in belgischen Zügen leider nicht. Eventuell wird ab Aachen ein Bus mit Fahrradanhänger fahren , nachfragen bei info@anti-akw-ac.de

Fahrraddemo  Aachen – Tihange in 2 Etappen mit Übernachtung bei Lütticher Anti-AKW-Aktiven, Samstag, 25. April, 15.30 ab Welthaus, Schanz 1. Sonntag (weiter siehe oben)

Wegen Details und Schlafplatzvermittlung bitte wenden an AKW-NEE-Gruppe Aachen, peters-berger@t-online.de  Manche der Schlafplätze werden sogar für zwei Nächte Sa/So und So/Mo angeboten. Die Anbietenden sprechen fast alle auch englisch, manche auch etwas deutsch.

Demowebseite www.2604.be  mehr Info auf www.findunucléaire.be, beide zwei-, dreisprachig

Konferenz im niederländischen Almelo

Viele aktuelle Themen bei der Konferenz in Almelo (NL) zum Thema „50 Jahre Urenco-Konzern“

Am Samstag, 29. Februar 2020, werden der Urenco-Konzern und der 50 Jahre alte Vertrag von Almelo Gegenstand einer internationalen Konferenz in Almelo (NL) sein.

Urenco ist ein deutsch – britisch – niederländischer Konzern, der
Uran für den Einsatz in Atomkraftwerken vorbereitet (anreichert).
Niederländische und internationale Referentinnen und Referenten
werden über aktuelle Themen wie über den Export von Urenco-Uranmüll nach Russland, über die Zusammenhänge zwischen Atomwaffen und Atomanlagen und über die Auswirkungen des in der Bundesrepublik Deutschland beschlossenen Atomausstiegs und dessen Folgen für den Urenco-Konzern informieren. Die Konferenz beginnt um 13.30 Uhr im Theaterhotel in Almelo, Schouwburgplein 1.
Konferenzende wird gegen 17 Uhr sein. Der Eintritt ist frei,
Anmeldungen können über info@laka.org erfolgen (auch deutschsprachig).

Am 4. März 2020 ist es genau 50 Jahre her, dass im Rathaus von Almelo der Vertrag von Almelo unterzeichnet wurde. Der Vertrag von Almelo begründete eine Vereinbarung zwischen den Niederlanden, Großbritannien und (West)Deutschland über die Bildung eines Unternehmens mit dem Ziel der Urananreicherung mittels Ultrazentrifugen. Zu diesem Zweck beschlossen die drei Länder die Gründung eines Unternehmens zur Produktion von Zentrifugen und zum Bau von Urananreicherungsanlagen: Urenco.

Urenco stand in den Niederlanden und in Großbritannien besonders in den ersten 15 Jahren des Bestehens in der Kritik; in der Bundesrepublik Deutschland gerät Urenco besonders seit den letzten 10 Jahren unter Druck, bedingt durch den beschlossenen Atomausstieg, aber auch bedingt durch Kritik an dem Export abgereicherten Urans nach Russland. Beide Themenbereiche werden bei der Konferenz am 29. Februar ausführlich beleuchtet. Außerdem soll natürlich darüber gesprochen werden, welche Folgen das Ausbleiben des weltweit erwarteten Ausbaus der Atomenergie für Urenco hat. Weitere Themen: Urenco und die Weiterverbreitung von Nukleartechnik, neue Atomwaffen in den Niederlanden und die Rolle, die die Atomenergie und Urenco auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung (nicht) spielen.

Folgende Rednerinnen und Redner sprechen bei der Konferenz:

* Vladimir Slyviak von der russischen Umweltorganisation „Ecodefense“
* Hubertus Zdebel (Bundestagsabgeordneter „Die Linke“)
* Kirsten Sleven („WISE“ Nederland)
* Susan van der Heijden (Dutch Ploughshares support)
* Dirk Bannink (Stichting Laka)

Die Konferenz wird von der Stiftung Vedan, von der Friedensinitiative Enschede voor Vrede und von der Stiftung Laka organisiert. Unterstützt werden sie von Initiativen, die sich gegen die Urenco-Anlagen in Capenhurst (GB) und Gronau engagieren sowie vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU). Die Konferenzssprache ist Niederländisch, mit Ausnahme der Presentation von Vladimir Slyviak, die in Englisch erfolgen wird.

Die Konferenz bildet den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Protesten gegen den Urenco-Konzern: Am Sonntag, 1. März 2020, beginnt um 13.30 Uhr anlässlich des 50. Jahrestages des Almelo-Vertrages eine Mahnwache vor der Gronauer Urananreicherungsanlage (Röntgenstraße 4). Der monatliche Sonntagsspaziergang schließt sich an. Am Mittwoch, 4. März, der 50. Jahrestag des Vertrages von Almelo, finden um 15 Uhr gleichzeitig Protestaktionen bei den Anlagen der Urenco in Capenhurst (GB), Almelo (NL) und Gronau statt. Und am Samstag, 7. März, richtet sich in Enschede (NL, zwischen Gronau und Almelo) um 12 Uhr die monatliche Friedensmahnwache auch gegen die Urananreicherungsanlagen des Urenco-Konzerns (Gemeindehaus, Ei van Ko). Zudem findet am Montag, 2. März, in Münster eine Demonstration gegen Uranmüllexporte nach Russland statt.


Auskünfte über die Konferenz in Almelo sowie über die Protestaktionen gibt es auch beim Gronauer BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz, udo.buchholz@bbu-bonn.de

Weitere Informationen:

https://www.laka.org/urenco50 und https://www.bbu-online.de

(PM: BBU)

Time to End US-Germany Cooperation Aimed at Importing, Dumping Highly Radioactive German Spent Fuel

Time to End US-Germany Cooperation Aimed at Importing, Dumping Highly Radioactive German Spent Fuel at DOE’s Savannah River Site, According to SRS Watch; Storage at Jülich Only Viable Option

SRS-JEN Work for Others Agreement Modification 6 and Attachments, Obtained Under FOIA Request:

https://srswatch.org/savannah-river-site-watch-document-library/savannah-river-site-watch-doe-documents/

Columbia, South Carolina – Cooperation between the U.S. Department of Energy’s Savannah River Site (SRS) and a German nuclear waste management company to import, reprocess and dump highly radioactive German spent fuel at SRS must be terminated, according to a letter sent by the public interest group Savannah River Site Watch to U.S. Secretary of Energy DanBrouillette. 

The proposal to ship highly radioactive spent fuel from two long-closed experimental gas-cooled reactors in Germany to SRS, a 310-square mile facility located near Aiken, South Carolina, has been dragging on since 2012. The two reactors in question, AVR and THTR-300, were fueled with graphite spheres impregnated with uranium. The 900,000+ irradiated spheres in question, some with highly enriched uranium and some with low-enriched uranium, are stored in 457 casks at sites in Jülich and Ahaus, Germany, both located in the state of North Rhine-Westphalia (NRW). 

The materials would be shipped by sea via port facilities Charleston, South Carolina to SRS, where the graphite spheres would be reprocessed and removed uranium disposed of as waste and high-level waste possibly dumped into the SRS waste tanks, increasing the waste burden at the site.  The research work into technical aspects of the proposal is being conducted by the Savannah River National Laboratory, which is managed by private contractor Savannah River Nuclear Solutions.  

“The scheme to dump highly radioactive German spent fuel at SRS would needlessly increase the amount of hard-to-manage nuclear waste at the site and must be terminated,” said Tom Clements, director of the public interest watchdog group Savannah River Site Watch (SRS Watch). “It’s clear that there is no need for this dumping-for-profit project to be dragged out any longer and it’s time to implement new options for the safe, secure management of the spent fuel in question at the site in Germany where it’s now stored.” 

Cooperation between SRS and the entity managing 152 CASTOR casks at Jülich, the Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN), has been under a Work for Others agreement that has been modified six times, with the most recent modification from September 2019. That version expires on February 29, 2020 and should not be renewed, according to SRS Watch.  The current version of the agreement and two attachments concerning plans to import 33 unirradiated spheres and some irradiated material were obtained by SRS Watch via a Freedom of Information Act request. (See “notes” below).  

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