
… zum Podcast: Prof. Schulten, einer der führenden Wissenschaftler der Kernforschungsanlage (KFA) in Jülich, war maßgeblich an der Entwicklung und Forschung von Reaktoren und Kugelhaufenreaktoren beteiligt.
Rund 33 Jahre nach der Inbetriebnahme der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau (15.08.1985) hat im RWE-Tower in Essen erstmalig ein Gespräch zwischen RWE, dem Geschäftsführer von Urenco Deutschland und Anti-Atomkraft-Initiativen sowie Umweltverbänden stattgefunden.
In scharfer Form kritisieren die Verbände und Initiativen, dass die RWE-Spitze am unbefristeten Weiterbetrieb der umstrittenen Uranfabrik in Gronau festhält.
Obwohl die mögliche Verknüpfung mit dem US-Atomwaffenprogramm weiter auf der Tagesordnung steht, reagierten die Vertreter von RWE und Urenco Gronau mit angeblichem Nichtwissen auf unsere Frage nach den öffentlich zugänglichen Vertragsvereinbarungen zwischen dem Urenco-Konzern und der TVA (Tennessee–Valley – Behörde), das seine Tritium–Erzeugung jetzt auf zwei amerikanische Atomkraftwerke, ausweiten wird. Tritium wird für den Sprengkörper bei Atomwaffen eingesetzt.
Bezüglich der Einhaltung von internationalen Kontrollverträgen (Atomwaffensperrvertrag und Vertrag von Almelo) sahen RWE und Urenco keine eigene Verantwortung. Das läge in der Verantwortung der Politik und der Atomaufsichtsbehörden.
Dr. med. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW: “Ein solches Maß an systematischer Verantwortungslosigkeit auf der Seite von RWE entsetzt mich. Da frage ich mich, schüttelt RWE nicht ebenso seine Verantwortung bezüglich seiner Verschmutzungspolitik in Sachen Kohle und Klimawandel ab?“
Laufende Gespräche über einen möglichen Verkauf der Urenco mit einem US/japanischem Konsortium wurden dementiert. Auch gäbe es keinerlei Gespräche mit der Bundesregierung über eine mögliche Entschädigung im Falle einer Stilllegung der Anlage in Gronau.
Bei der Frage nach Verantwortung des Unternehmens für die Lieferkette und die Einhaltung der Menschenrechte beim Abbau und der Verarbeitung des Urans, sahen die RWE Vertreter keine Konzernverantwortung.
Günter Hermeyer von uranium network: “Jedes Unternehmen hat eine eigene Verantwortung innerhalb der Lieferkette, so muss auch Urenco dafür sorgen, dass die Herkunft des Urans eindeutig offengelegt wird und Land – Menschen – und Arbeitnehmerrechte durchgesetzt werden.“
Der Geschäftsführer von Urenco Deutschland beantwortete einige Detailfragen zur Gronauer Anlage und zur seit Jahren ungenutzten Uranoxid-Halle, die nach seiner Aussage vermutlich auch in den kommenden 5 Jahren nicht in Betrieb genommen wird.
Bezüglich unserer Fragen nach dem zu entsorgenden Atommüll aus Gronau erfuhren wir, dass Urenco abgereichertes Uranhexafluoridauf seinem Gelände erneut zur Urananreicherung benutze, falls der Kunde nicht über eigene Uranvorräte verfüge.
Die erschreckenden Nachrichten über gefundene Waffenteile im Urenco Werk Gronau, sorgten nur wenige Stunden nach dem Gespräch in Essen für Irritationen bei den Atomkraftgegnern.
Christina Burchert vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf: „Wir fühlen uns verschaukelt, da wir davon ausgehen, dass die Vertreter von RWE und Urenco von dem Vorfall wussten und ihn bewusst verschwiegen haben. Wir hatten das Gefühl, dass das auch für andere Themen des Gesprächs galt.“
„Obwohl RWE bei den Fragen abblockte und nicht ansatzweise kooperativ war, wollen die Initiativen und Verbände mit dem Konzern im Gespräch bleiben. Wir haben einen Fragenkatalog mit 25 Fragen erstellt und warten auf die zugesagte Beantwortung. Unsere Forderungen nach sofortiger Stilllegung der UAA und der RWE-Atomkraftwerke Lingen und Gundremmingen bleiben bestehen.“ so Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
(PM)
siehe auch => Waffenteile bei UAA-Mitarbeiter entdeckt . . . www1.wdr.de . . . 20.08.2018
Nach jahrelangen Protesten von Atomkraftgegner*innen und Umweltverbänden gegen die Beteiligung von RWE und EON an Urenco hat RWE für heute Nachmittag erstmals zu Gesprächen über die Urananreicherung im westfälischen Gronau in den RWE-Tower nach Essen eingeladen. An dem Treffen werden Anti-Atomkraft-Initiativen, die Ärzteorganisation IPPNW und ICAN Deutschland teilnehmen.
Im besonderen Fokus der Gespräche stehen die Zukunft Urencos und der Urananreicherung in Gronau, der Urenco-Atommüll, die Gefahren der zahlreichen Urantransporte sowie die mutmaßliche Unterstützung des Atomwaffenprogramms der USA durch Urenco und die völlig unklare Entsorgung des Gronauer Uranmülls.
Gleichzeitig unterstützen die Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände angesichts des Klimawandels die Forderung nach einem beschleunigten Kohleausstieg. RWE steht hier als größter Betreiber von Kohlekraftwerken und größter CO2-Emittent Europas in der Pflicht.
RWE und EON halten jeweils ein Drittel am britisch-deutsch-niederländischen Urananreicherer Urenco, der in Gronau die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage betreibt. Das trinationale Konsortium beliefert u. a. die Brennelementefabrik in Lingen, von wo aus die Brennelemente in die belgischen Pannenreaktoren Doel 3 und Tihange 2, aber auch ukrainische Reaktoren nahe dem Kriegsgebiet in der Ostukraine und erstmals seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 auch wieder Japan beliefert werden.
Bislang ist die Urananreicherung vom Atomausstieg in Deutschland komplett ausgenommen.
Atomkraftgegner und die IPPNW kritisieren dies seit langem und fordern die sofortige Stilllegung dieser Anlagen.
„Wir wollen RWE heute nochmal persönlich verdeutlichen, dass das Zeitalter der Atomenergie in Deutschland unweigerlich zu Ende geht. Dazu gehört zwingend auch das Ende der Urananreicherung in Gronau und die Abwicklung der Firma Urenco. Zudem versetzt es uns in große Sorge, dass RWE offenbar hinter verschlossenen Türen über einen noch in diesem Jahr bevorstehenden Verkauf der Urenco an ein japanisch/US-amerikanisches Konsortium verhandelt. Nach jahrelangen Protesten auf den RWE-Jahreshauptversammlungen erwarten wir, dass sich RWE heute der Diskussion offen und kompromissbereit stellt,“ so Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
Starke Besorgnis haben Medienberichte ausgelöst, wonach Urenco Uran für Atomreaktoren in den USA anreichern soll, die sich am Atomwaffenprogramm der USA beteiligen. „122 Staaten haben letztes Jahr im Rahmen der Vereinten Nationen für ein Abkommen zum Verbot von Atomwaffen gestimmt. Darin steht, dass auch die Unterstützung der Herstellung von Atomwaffen verboten sein soll. Sollte sich bestätigen, dass durch Urenco angereichertes Uran für nicht-friedliche Zwecke verwendet wird, muss das aufhören“, fordert Johannes Mikeska von ICAN Deutschland
Die Praxis von Urenco wäre ein klarer Verstoß gegen die im Staatsvertrag von Almelo vereinbarte rein zivile Nutzung der Urananreicherung. „Die Beteiligung am Atomwaffenprogramm in den USA bedeutet das Überschreiten einer roten Linie und den Bruch des Staatsvertrags von Almelo durch Urenco. Da die USA über keine eigene Urananreicherung mehr verfügen, sind weitere derartige Bitten an Urenco mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Wir fordern von RWE als Anteilseigner bei Urenco sowie von der Bundesregierung als staatlicher Aufsicht über Urenco das sofortige Ende aller Lieferungen von angereichertem Uran, das direkt oder indirekt militärisch genutzt werden kann – eine Beteiligung am atomaren Wettrüsten ist absolut unverantwortlich,“ so Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Präsidentin Europa.
(PM vom 16.08.2018)
(Fotos: Anne Schröder; Volontärin der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten)
• Grußwort für die Aktion am Forschungszentrum Jülich am 8. August im Rahmen der NRW-Friedensradtour 2018 (pdf)
• Grußwort der BI Ahaus an die Friedensradtour 2018 in Jülich (pdf)
• Für Abrüstung und gegen Atommülltransporte . . . www.aachener-nachrichten.de . . . 8.8.2018
(Text und Knast-Grafik: Par eichhörnchen le mardi 31 juillet 2018)
Dezember 2010, nahe Lubmin:
Die in Lüneburg lebende Kletteraktivistin Cécile Lecomte demonstriert in einem Baum kletternd mit weiteren Robin Wood Aktivist*innen gegen den nahenden CASTOR-Transport nach Lubmin an der Bahnstrecke.
Die Bundespolizei räumt die Aktivist*innen, nach 3 Stunden ist Cécile Lecomte wieder unten. Sie wird in Gewahrsam genommen und erst nach 8 Stunden frei gelassen.
Nicht ohne in der Gefangenensammelstelle aus Protest gegen ihr Festhalten ohne richterliche Anordnung an der Wand hoch geklettert zu sein. . . . weiterlesen bei => http://blog.eichhoernchen.fr
Angesichts der zunehmenden Spannungen in der Welt und in Erinnerung an das Ende des I. Weltkrieges vor 100 Jahren will die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) NRW mit einer Friedensfahrradtour für Frieden und Abrüstung werben.
In Jülich werden sich Unterstützer*innen des Aktionsbündnisses „Stop Westcastor“ am Mittwoch, 8. August 2018, mit einer Mahnwache vor dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) beteiligen.
Gegen 16 Uhr nehmen Akteure von „Stop Westcastor“ die Friedensaktivisten vor dem Haupteingang des FZJ in Empfang.
Etwa um 18 Uhr geht es für die Friedensradler weiter in Richtung Kerkrade (Niederlande).
Die Fahrradtour der DFG-VK beginnt am 4. August in Münster und endet am 11. August in Roermond an der niederländisch/deutschen Grenze.
„Gemeinsam für eine andere Politik“ demonstrieren die Friedensaktivisten unterwegs an Militärstandorten wie zum Beispiel in Münster, wo die Schnelle Eingreiftruppe der NATO als Teil der Drohkulisse gen Osten angesiedelt ist, vor der Firma Rheinmetall in Düsseldorf, die den Leopard II-Panzer sowie den neuen Schützenpanzer Puma produziert, in Dülmen gegen das neu entstandene US-Waffendepot.
In Köln wird an den Atombombenabwurf auf Hiroshima erinnert und in Duisburg den Spuren der Umbrüche am Ende des I. Weltkriegs nachgegangen, als die Soldaten Nein zum Krieg sagten. Zum Abschluss besuchen die Friedensradler den belgischen Atomwaffenstandort Kleine Brogel, nur wenige Kilometer östlich von Mönchengladbach.
In Jülich geht es gemeinsam mit örtlichen Partnern auch um die weitgehend zivile Nutzung, genauer um die Hinterlassenschaften aus mehreren Jahrzehnten Atomforschung des FZJ: Rund 300 000 Atomkugeln, die in 152 Castorbehältern mittlerweile ungenehmigt lagern – und der havarierte AVR-Reaktorbehälter, der nicht zerlegt werden kann.
Marita Boslar (Aktionsbündnis „Stop Westcastor“): „In Jülich wurden die deutschen Kugelhaufenreaktoren AVR und THTR entwickelt, die überwiegend mit hochangereichertem, waffenfähigem Uran betrieben wurden.“
Die Rallye, an der auch Radler aus Weißrussland teilnehmen, findet in Kooperation mit dem Forum Ziviler Friedensdienst und der Agenda 21 Ratingen statt.
(PM von „Aktionsbündnis Stop Westcastor“ vom 1.8.2018)
Mit Verärgerung reagiert das Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ auf die Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa), dass die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) drei Zugmaschinen bestellt hat, um die in Jülich eingelagerten 152 Castorbehälter abzutransportieren.
Diese Castoren beinhalten die hoch verstrahlten Brennelemente des ehemaligen Jülicher AVR-Kugelhaufenreaktors.
Obwohl seit 2014 die Castorbehälter in einem genehmigungslosen Zustand in einem veralteten Zwischenlager auf dem Gelände des Jülicher Forschungszentrums (FZJ) lagern und zudem die Verantwortung für den Atommüll vom FZJ an die JEN „ausgelagert“ wurde, präsentieren die Verantwortlichen seit Jahren sich widersprechende und zum Teil abenteuerliche Lösungen für den künftigen Verbleib der AVR-Brennelemente.
Aus Sicht des Aktionsbündnisses „Stop Westcastor“ bieten weder eine Verbringung nach Ahaus noch eine Verschiffung nach South Carolina (USA) eine akzeptable Lösung für dieses, noch etliche uns folgende Generationen beschäftigendes verstrahltes Erbe.
Stattdessen appellierte „Stop Westcastor“ gemeinsam mit anderen Anti-Atom- und Umweltinitiativen sowie einflussreichen Politikerinnen und Politikern der Parteien DIE LINKE und Bündnis 90/DIE GRÜNEN immer und immer wieder für die Planung und Errichtung eines den neuesten Erkenntnissen für sichere Atommülllagerung entsprechenden Lagers auf dem Gelände des FZJ in Jülich.
„Diese Option, die das Verursacherprinzip berücksichtigen und gefährliche Straßen- oder Schienentransporte ausschließen soll, hat leider weder beim FZJ noch bei der JEN jemals eine ernsthafte Rolle gespielt“, kommentiert die Sprecherin des Aktionsbündnisses, Marita Boslar, die aktuelle Situation. „Es ist sowohl verantwortungslos, den Atommüll den Bürgerinnen und Bürgern von Ahaus vor die Füße zu kippen, als auch den verstrahlten Abfall in die USA verschiffen zu wollen.“
Abgesehen von dem immensen Aufwand, den eine solche Verbringung nach Übersee mit all seinen Risiken erfordern würde, kann nach Informationen der Umweltinitiative „Savannah River Site Watch“ aus South Carolina nicht ausgeschlossen werden, dass das Material aus Jülich dort sogar für eine militärische Wiederverwertung aufbereitet werden könnte.
Der ehemalige Sprecher von „Stop Westcastor“, Siegfried Faust, ergänzt: „Seit Gründung unserer Initiative wird in regelmäßigen Abständen seitens des FZJ und der JEN – auf den Verbleib der Westcastoren bezogen – eine Variante nach der anderen präsentiert. Auch jetzt, im Sommer 2018 wird mit zwei sich völlig voneinander unterscheidenden Möglichkeiten die Öffentlichkeit im Unklaren gelassen.“
Da es für die Anti-Atom-Bewegung nicht vorstellbar erscheint, dass – zumal inzwischen ja laut dpa die Hardware für einen möglichen Straßentransport in Auftrag gegeben wurde – die Verantwortlichen bei der JEN keine aus ihrer Sicht endgültigen Konzepte für ihr Vorhaben, den Atommüll aus Jülich verschwinden zu lassen, in der Schublade haben.
Die Anti-Atom-Aktivistin Martina Haase macht sich zudem Gedanken über die Ankündigung, dass die für den Transport bestellten Fahrzeuge „gepanzert“ werden sollen: „Gepanzerte Fahrzeuge zur angeblichen Sicherung des Jülicher Castorenlagers hatten wir ja in der Vergangenheit schon, trotzdem möchte ich meine Frage von damals wiederholen: Wofür ist so eine Panzerung erforderlich beziehungsweise womit rechnen die Verantwortlichen bei ihren aus unserer Sicht verantwortungslosen Transportabsichten?“
Das Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ fordert die JEN auf, statt ständig „Nebelkerzen“ zu zünden, endlich die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis zu setzen, was bezogen auf die Westcastoren tatsächlich geplant ist, wie viele dieser hochgefährlichen Transporte über Straßen und Autobahnen angesichts von maximal drei Transportfahrzeugen erforderlich wären und wie aus Sicht der Verantwortlichen im Fall einer Verbringung in die USA eine militärische Wiederverwertung des nuklearen Materials ausgeschlossen werden kann.
(PM von „Aktionsbündnis Stop Westcastor“ vom 31.07.2018)
Ab 16:00 Uhr: Mahnwache und Begrüßung der
am Forschungszentrum Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße, 52428 Jülich . . .
Flyer… für mehr Infos bitte anklicken (pdf)
Die letzte Lako hat vor zwei Jahren – im September 2016 – stattgefunden. Es steht viel an und es ist Zeit sich wieder zu treffen. . . .

Das Aktionsbündnis STOP Westcastor in Jülich lädt am 8. September 2018 ein.
Seid dabei – austauschen, planen und vernetzen – denn gemeinsam sind wir stark!
Wir treffen uns im Kulturbahnhof (https://kuba-juelich.de/) in Jülich, Bahnhofstraße 13.
Die LaKo beginnt um 12.30 Uhr und endet voraussichtlich gegen 16.30 Uhr.
• Castortransporte Jülich – Ahaus oder USA
• Atomtransporte Garching – Ahaus
• Urantransporte von/nach Gronau und durch NRW
• Tihange/Doel und das Verhalten seitens der Landes- und Bundesregierung
• evtl. Hambacher Forst, Zusammenarbeit mit der Anti-Kohle und Anti-Fracking-Bewegung
Das Aktionsbündnis STOP Westcastor schlägt weiterhin vor, dass zu jedem Punkt ein Bericht vorbereitet wird mit anschließender Diskussion.
Wer bei der Vorbereitung helfen oder weitere Tagesordnungspunkte vorschlagen möchte, meldet sich bitte beim Aktionsbündnis STOP Westcastor.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Zwecks besserer Planung meldet euch bitte an bei =>
maritaboslar[at]posteo.de
• Schwach radioaktiver Abfall ist bis zu 40 Jahre alt
• Einige Fässer sollen schadhaft sein
• Transporte sollen sich zehn Jahre hinziehen
Das Land Niedersachsen wird fast 1.500 Fässer mit schwach radioaktivem Abfall nach Jülich transportieren. Dort soll das Material in neue Behälter verpackt und zum Zwischenlager Leese an der Weser zurückgeschickt werden, das hat das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag (12.07.2018) mitgeteilt. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de